Für die Ersatzwahl in den Ständerat vom 12. März 2023 empfiehlt die IHK Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP).
Durch den vorzeitigen Rücktritt von Paul Rechsteiner (SP) ist der zweite Ständeratssitz des Kantons St.Gallen neu zu besetzen; die Ersatzwahl findet am 12. März 2023 statt. Der Vorstand der IHK St.Gallen-Appenzell lud alle vier Kandidatinnen am 23. Januar zu einem Hearing ein.
Wirtschaftsnahe und wirkungsvolle Vertretung für St.Gallen
Die Kandidatinnen wurden nach ihren inhaltlichen Positionen, dem Gewicht, das sie als künftiges Ständeratsmitglied entfalten könnten, und ihrer Unabhängigkeit beurteilt. Befragt wurden die Kandidatinnen unter anderem zu ihren Zielen und Prioritäten als Ständerätin, zur Energieversorgungssicherheit, Altersvorsorge, dem Gesundheitswesen, den Beziehungen Schweiz–EU sowie zu Projekten der IHK-Zukunftsagenda. Die beiden bürgerlichen Kandidatinnen – Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP) und Esther Friedli (SVP) – überzeugten den IHK-Vorstand dabei mit ihren Positionen, welche die Freiheit von Bürgerinnen und Bürger und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft als Fundament unseres Wohlstandes betonen.
«Der IHK-Vorstand entschied sich für eine Wahlempfehlung von Susanne Vincenz-Stauffacher, weil sie in den zentralen Dossiers die Überzeugungen der IHK teilt und die beste Gewähr bietet, die Interessen des Kantons St.Gallen wirkungsvoll im Ständerat zu vertreten», so die IHK.
«Die Ostschweiz» ist die grösste unabhängige Meinungsplattform der Kantone SG, TG, AR und AI mit monatlich rund 300'000 Leserinnen und Lesern. Die Publikation ging im April 2018 online und ist im Besitz der Ostschweizer Medien AG, ein Tochterunternehmen der Galledia Regionalmedien.
Hier klicken, um die Mobile App von «Die Ostschweiz» zu installieren.