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Dr. Andrea Vincenzo Braga | eedoctors

Virtueller Arztbesuch: Diagnose per Videogespräch und ohne Wartezeiten – Bringt es das?

Die Pandemie hat gezeigt, dass wir digital schon weiter sein könnten. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den virtuellen Arztbesuchen. Statt langer Wartezeiten gibt es ein Videogespräch, ohne Anfahrtsweg oder Parkplatzsuche. Dr. Andrea Vincenzo Braga, Mitbegründer und CEO von eedoctors, im Gespräch

Manuela Bruhin am 31. Mai 2023

Über 50 Prozent der Hausärzte gehen in den nächsten vier Jahre in Pension und finden keinen Nachfolger, weil junge Ärzte keine 80-Stunden-Woche als Alleinkämpfer mehr absolvieren wollen. Der Hausärztemangel ist schon jetzt in vielen Gemeinden spürbar. Ist hier eedoctors die passende Antwort?

Natürlich – und dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Die Ausdünnung der Hausärzte ist nämlich beidseitig spürbar, sowohl für die Patienten als auch für die Ärzte. Die bestehenden Hausärzte können kaum neue Patienten aufnehmen. Für Hausbesuche, sofern sie überhaupt noch angeboten werden, muss aufgrund der geringeren Dichte eine längere Anfahrt in Kauf genommen werden. Auch für den Patienten selber gibt es entsprechend längere Reise- und Wartezeiten. Gerade für ältere Menschen ist das ein Problem, egal ob Praxis- oder Hausbesuch. Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob in vielen Fällen ein physischer Arztbesuch überhaupt nötig ist. Oftmals ist dies nicht der Fall, wie verschiedene Studien belegen. Nehmen wir als Beispiel eine besorgte Mutter, die nicht weiss, ob der Husten ihres Kindes durch eine potenziell lebensbedrohliche Verengung der Atemwege durch eine Kehlkopfentzündung verursacht ist, also Pseudokrupp, oder ob es an einem banalen Husten leidet. Bereits am Telefon oder noch besser über Video kann ein Arzt sehen und hören, wie der Husten resp. das gesamte Krankheitsbild einzustufen ist, kann der Mutter die Sorge nehmen und eine allenfalls notwendige Behandlung einleiten - ohne, dass sie ihr krankes Kind in eine Praxis oder ins Spital bringen und allenfalls lange auf eine Beratung/Behandlung warten muss.

Sind Ärzte also eher bereit, telemedizinisch zu arbeiten, statt eine Praxis zu führen?

Ich kann natürlich nicht für alle Ärzte sprechen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist auch Ärztinnen und Ärzten zunehmend wichtig. Während die Kinder in der Schule sind, kann eine Mutter zum Beispiel ihrer ärztlichen Tätigkeit nachgehen, ohne Reisezeit und rigiden Dienstplänen. Es gibt auch viele ältere Kollegen, die nach ihrer Pensionierung resp. Praxisaufgabe gern ihr Wissen und ihre Erfahrung noch einsetzen möchten, ohne eine physische Praxis mit dem ganzen «Beigemüse», wie Personal, Abrechnung, Krankenkassen etc zu führen. Dies zeigt, dass viele ärztliche Ressourcen nicht genutzt werden. eedoctors hat sich zum Ziel gesetzt, ärztliche Ressourcen intelligent einzusetzen und sehr flexible und attraktive Arbeitsmodelle anzubieten.

Gelingt es Ihnen also leicht, Ärzte zu gewinnen?

Wir haben bisher praktisch keine Werbung gemacht und haben fast wöchentlich Spontanbewerbungen von Ärzten.

Im Jahr 2019 sagten Sie in einem Interview, dass die Konsultationen stetig zugenommen haben. Wo steht eedoctors heute?

Wir verzeichnen ein stetiges Wachstum, insbesondere ab dem ersten Lockdown im Frühling 2020 nahmen die Konsultationszahlen signifikant zu. Seit dem Ende der Pandemie sind diese, wie bei allen Telemedizinanbietern, wieder etwas rückläufig. Besonders freut uns, dass wir einen hohen Prozentsatz an wiederholt anrufenden Patienten verzeichnen können. Über 40 Prozent haben den Dienst mindestens dreimal genützt. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Gibt es Bereiche, die man inzwischen anpassen musste?

Ja, wir haben schon sehr früh einen niederschwelligen Zugang zu einer qualifizierten medizinischen Meinung mit unserem kostenlosen Chat geschaffen. Hier können Patienten auch Bilder, beispielsweise von Hautveränderungen, hochladen und ein Arzt berät dann, ob eine Videokonsultation nötig ist. Es können auch andere Dokumente und Befunde hochgeladen werden. Im Hinblick auf die Zunahme von chronischen Krankheiten resp. die notwendige Monitorisierung von Vitalparametern, zum Beispiel Blutdruck, Puls oder Gewicht, haben wir in einem Projekt gemeinsam mit der Fachhochschule Nordwestschweiz die Anbindungsmöglichkeit für externe Sensoren und Wearables verwirklicht.

Neue Angebote haben besonders im Gesundheitswesen immer mit Vorurteilen zu kämpfen. Merken Sie hier eine Veränderung?

Ich merke es in meiner Praxis, dass immer mehr Patienten per gängigen Messengers oder per Mail, zum Teil auch direkt per Videotelefonie, um medizinischen Rat fragen. Es gibt auch Patienten, die erstaunt sind, wie weit die Telemedizin bereits ist und dass es schon etablierte Anbieter für Videokonsultationen gibt. Interessant ist, dass während der pandemiebedingten Restriktionen die Leute sehr schnell digitale Angebote, in vielen Lebensbereichen, genutzt haben. Jetzt, wo diese Restriktionen weggefallen sind, sind sie vielfach in ihre alten Verhaltensmuster zurückgefallen. Es zeigt sich einmal mehr, dass das Gesundheitswesen nicht nur sehr stark von Regularien und Tarifstrukturen bestimmt ist, sondern auch von eingeschliffenen Verhaltensmustern. Diese werden nur bei Notwendigkeit geändert. Hier braucht es sicherlich noch viel Aufklärungsarbeit und hilfreich wäre es auch, entsprechend attraktive finanzielle Anreize zu setzen - sowohl für die Ärzte wie auch für die Patienten. Zum Beispiel hat die Einführung der telmed-Modelle 2009 die Anzahl der Anrufe bei den Telekonsultationszentren von Medi24 und Medgate in die Höhe schnellen lassen.

Welches würden Sie rückblickend als das grösste Risiko bezeichnen, das Angebot zu starten?

Das Tempo und die nötigen Finanzen. Obwohl viele Leute grundsätzlich ein Angebot für die Videokonsultation, wie sie eedoctors anbietet, befürworten, dauert eine entsprechende Verhaltensänderung, wie bereits erwähnt, sehr viel länger als man sich wünschen würde. Das heisst, man braucht Geduld und einen langen finanziellen Atem. Es sei denn, es passiere eine entsprechende Änderung auf politischer oder Krankenversicherungsebene. Pionier zu sein, ist nicht immer ein Zuckerschlecken.

Dennoch sind Sie nach wie vor davon überzeugt.

Absolut. Mein berufliches Lebensziel ist es, gute Medizin zu machen - im Kleinen in meiner Praxis am Rande von Wien, und im Grossen mit der Telemedizin und eedoctors. Ich setze mich sehr stark für die Volksgesundheit ein, und dabei ist ein wesentlicher Aspekt, die ärztlichen Ressourcen intelligent einzusetzen, dafür zu sorgen, dass es attraktive Arbeitsmodelle gibt, dass gut ausgebildete MedizinerInnen kurativ tätig sein können, ohne das Familienleben zu vernachlässigen und ältere Kollegen ihre Erfahrung länger den Patienten zur Verfügung stellen können.

Wo sehen Sie die grössten Hürden?

Sicherlich in der Gesundheitspolitik, die immer noch auf der völlig sinnlosen Kostenfrage herumreitet, statt eine hochqualitative Versorgung zukunftsträchtig anzubieten und die bestehenden sowie künftigen medizinischen Ressourcen intelligent und integrativ zu sichern. Auch die Krankenversicherungen resp. die Regulatoren sollten die Tarifstrukturen grundlegend und schleunigst an die sich verändernde medizinische Welt anpassen. Auch die standespolitischen Organisationen haben sich nicht immer als die fortschrittlichsten gezeigt und Initiativen eher behindert als gefördert.

Glauben Sie, dass man mit der Telemedizin die Gesundheitskosten senken kann?

Kosten sind zwar wichtig, aber im Rahmen der Gesundheitsversorgung heutzutage sicherlich die falsche Frage. In einer Gesellschaft, die Wohlfahrt erfährt und wächst, und zudem noch immer älter wird, und in der medizinischer Fortschritt eingesetzt und gelebt wird, kann das Gesundheitssystem nicht billiger werden, ohne massiv qualitative Einbrüche zu erfahren. Viel wichtiger ist jetzt und künftig, den Zugang zu qualitativer Medizin zu gewähren, eine Versorgungssicherheit zu garantieren und die medizinischen Ressourcen, besonders die ärztlichen und pflegerischen, intelligent einzusetzen. Aus meiner Sicht ist es an der Zeit, dass sich sowohl die Gesundheitspolitik wie auch die Standesorganisationen dieser Tatsache bewusst werden, das Wohl der Bürger resp. der Patienten ins Zentrum setzen und sich der medizinischen, insbesondere der digitalen Entwicklung, nicht ständig widersetzen.

Alle Player im Gesundheitsmarkt sollten sich in eigenem Interesse überlegen, was für das Gesundheitssystem mit Innovationen gewonnen werden kann, wie man der Bevölkerung die oben genannte Versorgungssicherheit anbieten kann und wie man der drohenden Knappheit an medizinischem Fachpersonal durch Umdenken von Prozessen und dem intelligenten Einsatz der Telemedizin und anderen digitalen Tools entgegnen kann.

Nennen Sie ein Beispiel?

Mein an einem seltenen Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankter Schwiegervater sprach auf die postoperative Chemotherapie, die in einem Regionalspital durchgeführt wurde, nicht an. Daraufhin wurde er wieder an das Universitätsklinikum verwiesen, wo er von der Onkologie einbestellt wurde. Der bereits sichtlich geschwächte und gezeichnete Mann musste eine Reise von über einer Stunde sowie eine Wartezeit von über einer Stunde - trotzdem er pünktlich zum Termin erschienen war - auf sich nehmen, um dann in fünf Minuten von einer Professorin darauf hingewiesen zu werden, dass sein Fall beim nächsten Tumorboard besprochen und er resp. das regionale Spital über die weitere Therapiestrategie informiert würde. Die ganze Prozedur hat einen halben Tag gedauert und hat diesen sehr kranken Mann stark belastet. Dieses gesamte Procedere hätte problemlos und ressourcenschonend für alle Seiten telemedizinisch erfolgen können.

Sie wollen deshalb das Angebot weiter ausbauen. In der Vergangenheit gab es Pläne, mit anderen Praxen und Spitälern zusammenzuarbeiten. Wie weit ist man da?

Es ist die Vision von eedoctors, stets den innovativsten Zugang zur Medizin zu bieten und die virtuelle und reelle Medizin zugunsten des Patienten bestmöglich zu verbinden. Durch innovativste Dienstleistungen und den Einsatz neuester Technologien in der virtuellen Patientenbetreuung verbessern wir laufend den qualitativen Kundennutzen und tragen so zur Optimierung des Gesundheitswesens bei. Darum sind wir dran, stetig die diagnostischen Möglichkeiten näher an den Patienten zu bringen und auch die Behandlungsmöglichkeiten zu Hause weiter auszubauen. Des Weiteren haben verschiedene medizinische Institutionen erkannt, dass viele Abläufe, besonders vor und nach einer Hospitalisierung/Intervention, digital erfolgen könnten. Es hat sich zum Beispiel bewährt, bei Wahloperationen bei grundsätzlich gesunden Patienten die Aufklärung sowie die Visite durch den Narkosearzt virtuell durchzuführen, ebenso kann ein erheblicher Teil der Nachbetreuung telemedizinisch erfolgen. Damit spart man dem Patienten viel Reise- und Wartezeit, der Institution unter anderem die Belastung der Infrastruktur und schliesslich nutzt man auch die Zeit des Arztes viel effizienter. Auch gibt es medizinische Institutionen, die gerne auf die bewährte digitale Plattform und Prozesse von eedoctors zurückgreifen möchten, um ihre digitalen Dienstleistungen schnell und hochqualitativ umzusetzen. Ich glaube, es ist wirklich an der Zeit, viele medizinische Prozesse, insbesondere in der Grundversorgung, ohne Tabus, Pfründenwahrung und standespolitischen Eigeninteressen kritisch zu evaluieren und neu zu überdenken - mit dem ganz klaren Fokus, den Patienten ins Zentrum zu setzen, die medizinische Ressourcen intelligent einzusetzen und damit langfristig eine hochqualitative medizinische Versorgung zu garantieren. Wichtig ist, dass der Einsatz von Telemedizin ins System integriert wird und hier auf eine hohe Qualität geachtet wird. Dies gewährleisten unter anderem die verschiedenen telemedizinischen Gesellschaften in Europa.

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Manuela Bruhin

Manuela Bruhin (*1984) ist Redaktorin von «Die Ostschweiz».

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