Im kybunpark wurde der Prix benevol 2024 verliehen und die Freiwilligenarbeit gefeiert. Der Verein mosa!k aus St. Gallen, der Verein rockamweier aus Wil, der FC Widnau und der Verein Schänner Natur erhielten Preisgelder in der Höhe von insgesamt 10'000 Franken.
Freiwilliges Engagement ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Viele Menschen sind in ihrer Freizeit freiwillig in Vereinen, Projekten und Organisationen für ihre Mitmenschen engagiert. Als Anerkennung für dieses besondere Engagement wird alle zwei Jahre in St.Gallen der Prix benevol verliehen.
Am vergangenen Freitag standen im kybunpark rund 3 5 0 Gäste im Rampenlicht, die mit ihrem freiwilligen Engagement den Zusammenhalt unserer Gesellschaft stärken. Dazu wurden die Gewinner der vier Kategorien Gesellschaft, Kultur, Sport und Umwelt ausgezeichnet. Prämiert wurde der Verein mosa!k, der Verein rockamweier, der FC Widnau mit dem Team PluS und der Verein Schänner Natur.
Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden von einer Fachjury aus über 140 Einreichungen ausgewählt. Überreicht wurden die Auszeichnungen zusammen mit einem Preisgeld von jeweils 2’500 Franken von Christian Schmid (CEO St. Galler Kantonal bank), Ben i Würth Verwaltungsrat smitglied FC St.Gallen 1879) Rolf Huber (Präsident Verband St. Galler Gemeindepräsidien) und Walter Wagner (Stiftungsratspräsident benevol St. Gallen).
Regierungsrätin Laura Bucher nutzte die Gelegenheit, um in ihrer Ansprache allen Freiwilligen zu danken. Sie betonte, dass diese Menschen ihre Zeit für das Gemeinwohl opfern und durch ihren Einsatz ein starkes Zeichen der Solidarität setzen. «In einer Zeit, in der unser Alltag oft von Schnelllebigkeit und Individualismus geprägt ist, ist es umso bemerkenswerter, wenn Menschen sich unentgeltlich für das Gemeinwohl einsetzen», sagte die Regierungsrätin.
Der Prix benevol wird seit 2011 verliehen und wird von der St. Galler Kantonalbank, dem FC St.Gallen 1879, dem Verband St Galler Gemeindepräsidien und benevol St. Gallen getragen. Die Preisverleihung ist nicht nur eine Würdigung des bisherigen Engagements, sondern auch ein Ansporn für viele andere, sich ebenfalls in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen.
(Bild: pd)
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